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Unterschiedliche WfMS (Workflow Management Systeme) folgen unterschiedlichen Architekturen: Sie können zentral, verteilt, mobil, und
in ersten Forschungsprototypen auch Peer-to-Peer (P2P) realisiert sein. Diese Architekturen haben alle ihre Vor- und Nachteile.
In dem SWoM Projekt wird ein WfMS entworfen und realisiert, welches wesentliche Vorzüge der unterschiedlichen Architekturen aufweist.
Hierbei sind die wesentlichen Konzepte aus BPEL, als auch die BPEL-Spezifikation selber, die Grundlage für die Implementierung.
Die SWoM soll eine Umgebung zur Verfügung stellen, die anhand aktueller Forschungsergebnisse eine BPEL Maschine umsetzt, die auf dem
neuesten Stand der Technik ist. Neben aktuellen Erkenntnissen fließen auch langjährige Erfahrungen im Bereich Datenbanken, Workflow
und Web Services in die Umsetzung der Maschine ein.
Die SWoM bildet die Grundlage für zahlreiche Projekte. So ist jeweils ein Team von 8-12 Studenten im so genannten Studienprojekt
damit beschäftigt die SWoM zu erweitern und zu verbessern. Nebenbei werden zahlreiche Diplom- und Studienarbeiten sowie Fachstudien
angeboten, die sich mit komplexen Einzelheiten der SWoM beschäftigen. Darüberhinaus fließen die Ergebnisse der SWoM in aktuell
laufende Forschungsprojekte oder vice versa.
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