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David Schumm |
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David Schumm
Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand |
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| Adresse: | Institut
für
Architektur von
Anwendungssystemen
Universitätsstraße 38 70569 Stuttgart |
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| Telefon: | +49 (0)711 7816-165 | |
| Fax: | +49 (0)711 7816-472 | |
| Raum: | 1. Stock, Zimmer 1.332 | |
| Sprechstunde: | Nach Vereinbarung per Mail | |
| E-Mail: | david.schumm(@)iaas.uni-stuttgart.de | |
Forschung
Schwerpunkt |
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COMPAS - Compliance-driven Models, Languages, and Architectures for Services: In dem Projekt COMPAS werden neuartige Modelle und Sprachen sowie eine entsprechende Infrastruktur entworfen, um Compliance von Diensten in einer service-orientierten Architektur mit den gesetzlichen Vorgaben und firmeninternen Anforderungen sicherzustellen. In COMPAS kommen modellgetriebene Ansätze sowie domänenspezifische Sprachen zum Einsatz, um eine effizientere und einfachere Entwicklung von unternehmensspezifischen Lösungen für Compliance im Zusammenhang mit Web Services zu ermöglichen. | Compliance bezeichnet die Gesamtheit aller Maßnahmen die ergriffen werden muss, um die Einhaltung von Regeln gewährleisten zu können, die sich von Gesetzen, Regulierungen und anderen Bestimmungen wie beispielsweise unternehmensinternen Richtlinien ableiten lassen. Die Gesamtheit der Bestimmungen die für eine bestimmte Körperschaft als relevant gelten, werden als Compliance Sources bezeichnet. Ein Unternehmen wird dementsprechend als compliant bezeichnet, wenn es den Nachweis erbringen kann, dass alle Maßnahmen zur Umsetzung und Überwachung der Einhaltung der Regeln ergriffen wurden, sowie die abgeleiteten Regeln die Compliance Sources zutreffend und in ausreichendem Maße abbilden. |
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Dissertation |
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| Um Compliance in einer service-orientierten Architektur sicherzustellen, müssen unter anderem tiefgreifende Änderungen an den Unternehmensprozessen und deren technischer Implementierung vorgenommen werden. Diese Änderungen müssen sowohl für das Management als auch bei einer Betriebsprüfung nachweisbar, nachvollziehbar und überprüfbar sein. Aus diesem Grund definiere ich Methoden und Konzepte für das Herauslösen, die Integration, das Hervorheben und das Ausblenden von bestimmten Teilen eines Prozesses (Prozessfragmente) die in Bezug zu Compliance stehen. Meine bisherige Forschung hat ergeben, dass Sichten auf Prozesse (sog. process views) eine wesentliche Grundlage für diese Aufgabe bilden. Daher beschäftige ich mich in meiner Dissertation mit Sichten auf Prozesse und deren Anwendung auf dem Gebiet des Compliance Managements. Als technische Unterstützung für diesen Ansatz entwickle ich darüber hinaus ein Repository zur effizienten Verwaltung von Prozessfragmenten: Fragmento. |
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Eine Sicht auf einen Prozess bezweckt die Abstraktion von Details und soll komplexe Zusammenhänge einfacher und verständlicher machen. Eine Sicht auf einen Prozess ist das Resultat von bestimmten Transformationsschritten, die auf einen Prozess angewendet werden, beispielsweise das Entfernen von Aktivitäten oder das Zusammenfassen von Teilabläufen in einem Prozess (Aggregation). Es gibt viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von Sichten auf Prozesse, wie zum Beispiel die Erzeugung einer Ansicht von einem technischen Prozess, die auf die Anforderungen und Bedürfnisse eines Managers zugeschnitten ist. |
Veröffentlichungen
Konferenzbeiträge
Arbeitsproben sind auf Anfrage erhältlich. |
Betreute Studentische Arbeiten
- Streule, Alexander: Abstract Views on BPEL Processes, Diplomarbeit Nr. 2889, 2009.
- Chen, Siran: Extraction of BPEL Process Fragments in Eclipse BPEL Designer, Diplomarbeit Nr. 2908, 2009.
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Praxiserfahrung
| Hewlett-Packard, Böblingen |
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| Bosch Security Systems, Eindhoven |
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| Bosch Security Systems, München |
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| Bosch Automotive Systems, Schwieberdingen |
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